Tarifvertrag deutsche rentenversicherung stufen

In Deutschland basiert die Altersrente auf drei Systemen: der gesetzlichen Altersrente, betrieblichen Altersversorgungssystemen und privaten Altersvorsorgeplänen. Seit dem 01.01.2002 stehen auf privater Basis mehrere Kapitalanhäufungsmöglichkeiten zur Verfügung, z.B. Lebensversicherungsprodukte, Sparprodukte oder Immobilien. Diese Erzeugnisse genießen auch eine günstige Behandlung als Steuerabzug oder als staatliche Subventionszahlungen, wenn Mindestbedingungen erfüllt sind (Verträge/Produkte müssen „zertifiziert“ sein, Beiträge müssen einen Mindestbetrag überschreiten, und Leistungen müssen grundsätzlich als Renten zu zahlen sein). Die gewährten Zuschüsse (auch abhängig von der Anzahl der Kinder) sind auf absolute Konditionen beschränkt [z.B. beträgt der Grundzuschuss (Grundzulage) im Jahr 2019 175 € pro Jahr]. Die Grenze für den Steuerabzug betrug 525 EUR (2002/2003), 1.050 EUR (2004/2005) und 1.575 EUR (2006/2007) pro Jahr. Seit 2008 ist die steuerliche Begünstigung auf 2.100 EUR begrenzt. Die gezahlten Leistungen werden nach dem EET-Prinzip voll besteuert. Für die Übergangszeit gelten bestimmte steuerfreie Freibeträge, die je nach Beginn des Rentenjahres allmählich sinken. In einem ersten Schritt können auch individuell besteuerte Beiträge zu den Finanzierungsvehikeln Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds diese Subventionszahlungen innerhalb der für private Produkte/Verträge geltenden Grenzen in Anspruch nehmen.

Wie werden sich Finanzierungslücken, die demografische Entwicklung der Arbeitnehmer und künftige Rechtsvorschriften in Zukunft auf die private Altersversorgung auswirken? Die Rentenreform 2001 und das damit verbundene AVmG haben wichtige neue Aspekte und Optionen eingeführt. Seit dem 1.1.2002 hat jeder vom Sozialversicherungssystem erfasste Arbeitnehmer anspruchauf auf aufgeschobene Vergütung (Anspruch auf Entgeltumwandlung), unabhängig davon, ob der Arbeitgeber bereits ein betriebliches Leistungssystem durch einseitige Beiträge finanziert oder nicht. So kann jeder Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber verlangen – sogar zwingen – einen Teil seiner zukünftigen Vergütung in eine faire und vernünftige Betriebliche Leistungsregelung umwandeln. Damit konfrontierten und konfrontierten Unternehmen in Deutschland die betriebliche Altersversorgung. Jede der folgenden Finanzierungsalternativen kann gewählt werden, sie genießen jedoch unterschiedliche Steuererleichterungen. Viele Unternehmen bieten aufgeschobene Vergütungssysteme über branchenweite Pläne an. Insbesondere sollte der Pensionsfonds als neues Finanzierungsinstrument (siehe unten) die Realisierung des neuen Anspruchs der Arbeitnehmer auf Betriebsleistungen als aufgeschobene Vergütung unterstützen und damit die Sozialversicherungslücke überbrücken.

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